Robert hört zu. In ganzen Sätzen. Auf Deutsch. Und er erinnert sich.
Robert ist ein deutschsprachiger KI-Sprachbegleiter für ältere Menschen. Er führt normale Gespräche, merkt sich selbst festgelegte Termine und persönliche Geschichten, liest vor und meldet sich auf ausdrücklichen Wunsch bei vertrauten Menschen – ohne Tippen, ohne Bildschirm, ohne Bedienung. Allein zu leben heißt nicht automatisch, einsam zu sein. Es heißt aber oft, dass die beiläufigen Gespräche des Tages wegfallen. Für diese stillen Stunden entwickeln wir Robert.
Kein Hausnotruf · keine medizinische Bewertung · kein heimliches Mithören · gespeicherte Erinnerungen einsehbar und löschbar
So klingt Robert
Demo-Aufnahme aus dem Prototyp. Robert identifiziert sich als KI-Begleiter, begrüßt eine fiktive Frau Schmidt, kommt auf ein vorheriges Gespräch über den anstehenden Familienbesuch zurück und schlägt Apfelkuchen-Backen und Zeitung-Vorlesen für den Tag vor. Aufnahme aus dem Prototyp, deutsche Aussprache.
Drei Eigenschaften, an denen wir Robert messen
Ein Gerät für ältere Menschen scheitert selten an der Technik. Es scheitert daran, dass es Hochdeutsch aus dem Lehrbuch erwartet, jedes Gespräch sofort vergisst oder eine Einrichtung verlangt, die niemand allein schafft. Genau diese drei Punkte entscheiden, ob Robert nach zwei Wochen noch benutzt wird oder im Schrank steht.
Fließendes Deutsch
Robert ist auf gesprochene Alltagssprache ausgelegt: halbe Sätze, Umwege, ein Wort, das gerade nicht einfällt. Statt zu raten, fragt er nach. Keine Befehlsliste, keine Kommandosprache – reden wie mit einem Menschen im Raum. Wie gut das wirklich trägt, prüfen wir im Pilotbetrieb an echten Gesprächen, nicht am Schreibtisch.
Echtes Gedächtnis
Der Enkel heißt Leon. Der Hund hieß Bello. Mittwochs ist Skat. Ein Begleiter, der jeden Morgen bei null anfängt, ist kein Begleiter. Robert behält ausgewählte Namen, Vorlieben, Termine und Geschichten – nur das, was die nutzende Person ausdrücklich teilt. Es ist kein heimliches Gesprächsarchiv: Was gespeichert ist, lässt sich abfragen, korrigieren und einzeln löschen.
Ohne Technikwissen
Robert gibt es in zwei Ausführungen: Die eSIM-Ausführung bringt die Verbindung mit – anschließen und reden, kein Router, kein Heimnetz. Die WLAN-Ausführung wird genau einmal verbunden, vor der Auslieferung oder mit der Familie. Danach in beiden Fällen: kein Konto, kein Passwort, keine App, kein Bildschirm, kein Update zum Bestätigen.
Was Robert ist – und was nicht
Ein Gerät, das mehr verspricht, als es hält, richtet bei älteren Menschen echten Schaden an. Deshalb sagen wir beides klar: Robert ist ein Sprach-Begleiter, der zuhört, sich erinnert und Gesellschaft leistet. Alles andere übernimmt er nicht – und tut auch nicht so.
Robert ist
- Ein Gesprächspartner, der zuhört und sich erinnert
- Eine Tagesstruktur-Hilfe für selbst eingetragene Termine, Geburtstage und persönliche Erinnerungen (ohne medizinische Prüfung)
- Eine Brücke zur Familie – auf ausdrücklichen Wunsch der nutzenden Person
- Ein Vorlese-Begleiter für Zeitungsartikel und Briefe
- Eine Beschäftigung gegen lange, stille Nachmittage – Aktivierung statt Passivität
Robert ist nicht
- Ein Hausnotruf oder medizinisches Gerät
- Ein Pflegeroboter für körperliche Hilfe
- Ein Ersatz für Familie, Freunde oder Pflegekräfte
- Eine Überwachungskamera für die Wohnung
- Ein Smart-Home-Hub, der Lampen schaltet
Drei Alltagssituationen, die Robert besser macht
Kein Werbetext, sondern der Ablauf, wie er in den Tests mit dem Prototyp stattfindet. Namen sind geändert.
Tagesstart und Termine
Robert begrüßt Frau M. mit Namen, fragt nach der Nacht und erinnert an einen Termin, den sie selbst eingetragen hat – der Friseur am Vormittag, der Spaziergang mit der Nachbarin um zehn. Kommt keine Antwort, fragt er nach 20 Minuten noch einmal, ruhig und ohne Alarm.
Erinnerungen und Geschichten
Herr B. erzählt zum dritten Mal vom Brand in seiner Tischlerei 1972. Robert hört auch beim dritten Mal zu, ohne ungeduldig zu werden, ohne zu korrigieren. Er behält die Geschichte und fragt Tage später nach einem Detail daraus – das ist der Unterschied zwischen zuhören und abwarten.
Brücke zur Familie
Auf ausdrücklichen Wunsch der Nutzerin – und nur dann – kann Robert eine kurze Sprachnachricht an einen vorher freigegebenen Angehörigen senden, etwa: „Wenn Sie mögen, sage ich Ihrer Tochter Bescheid, dass es Ihnen heute gut ging." Inhalte und Empfänger legt die Nutzerin selbst fest und kann sie jederzeit zurückziehen.
Datenschutz – die Nutzerin oder der Nutzer entscheidet
Robert hört zu. Das geht nur, wenn klar ist, was mit dem Gehörten passiert. Datenschutzrechtlich entscheidet primär die Person, mit der Robert spricht – nicht automatisch die Familie. Angehörige erhalten Zugriff nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Nutzerin oder des Nutzers oder mit dokumentierter rechtlicher Vertretungsbefugnis (z. B. Vorsorgevollmacht, gesetzliche Betreuung).
Robert ist aktuell ein Prototyp. Die technische Architektur befindet sich noch in Entwicklung. Im Prototyp können Sprach- und KI-Dienste externer Anbieter eingesetzt werden, insbesondere für Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe. Dabei können personenbezogene Daten, Gesprächsinhalte oder technische Metadaten an Auftragsverarbeiter übermittelt werden.
Vor Pilotbetrieb und Auslieferung veröffentlichen wir eine produktspezifische Datenschutz-Information mit den tatsächlich eingesetzten Anbietern, Speicherfristen, Rechtsgrundlagen, Betroffenenrechten und Löschmöglichkeiten.
Für die Serienversion arbeiten wir an einer EU-First-Architektur: lokale Verarbeitung auf dem Gerät, Pseudonymisierung vor Cloud-Aufrufen, EU-Hosting der Sprachmodelle, sichtbare Mikrofon-LED, physischer Mikrofon-Schalter, Verschlüsselung am Gerät. Diese Aussagen gelten erst, wenn sie in der finalen Produktversion technisch umgesetzt und in einer eigenen Datenschutz-Information dokumentiert sind.
Was Robert in jeder Version verspricht: keine Weitergabe zu Werbezwecken, kein Verkauf von Daten, kein Training von KI-Modellen mit Ihren Gesprächen. Was gespeichert ist, lässt sich einsehen und löschen (Auskunfts-, Berichtigungs- und Löschrecht nach Art. 15–17 DSGVO).
Robert ist ein KI-System im Sinne des EU AI Act. Beim ersten Gespräch sagt Robert klar: „Ich bin Robert, ein KI-System. Ich bin kein Mensch, kein Arzt und kein Notruf." Die endgültige Datenschutz-Information für Robert wird mit dem Pilotbetrieb veröffentlicht und liegt der Auslieferung bei.
Wie es weitergeht
Robert ist noch nicht bestellbar. Diese Seite ist eine Vormerkung, kein Verkauf – ohne Anzahlung, ohne Vorkasse, ohne Zahlungsdaten. Was zwischen heute und der ersten Serie liegt, steht hier. Wir aktualisieren diesen Stand, statt Termine stehen zu lassen, die überholt sind.
Prototyp in Erprobung
Die Gesprächssoftware läuft und lässt sich vorführen. Geprüft wird das, was sich nicht am Schreibtisch klären lässt: leise Stimmen, Nebengeräusche, Unterbrechungen mitten im Satz, Gesprächsführung über Tage hinweg.
Pilotbetrieb in Familien
Erste Geräte gehen in echte Haushalte, in begrenzter Zahl und eng begleitet. Parallel laufen Datenschutz-Folgenabschätzung, produktspezifische Datenschutz-Information und die vorgeschriebenen Konformitätsprüfungen. Erst danach wird ausgeliefert.
Erste Serie
Bestellbar wird Robert in der Reihenfolge der Warteliste. Einen verbindlichen Liefertermin nennen wir erst, wenn die Praxistests abgeschlossen sind – lieber später als eine Zusage, die wir nicht halten. Alle Konditionen gehen vorher an die Vorgemerkten; wer dann nicht will, sagt ab.
Wo gesprochen, gedacht und gespeichert wird
Interessant ist nicht, wie die Bausteine intern heißen, sondern wo Ihre Worte hingehen. Der Prototyp erprobt dafür noch verschiedene Wege. Welche Anbieter, Verarbeitungsorte und Speicherfristen die ausgelieferte Version tatsächlich hat, veröffentlichen wir vor dem Pilotbetrieb in einer produktspezifischen Datenschutz-Information – vollständig und ohne Sammelbegriffe.
Wer antwortet
Hinter Roberts Antworten steht ein Sprachmodell. Welches, ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage von Qualität, Verarbeitungsort und Vertrag – deshalb nennen wir Namen erst, wenn die Auswahl steht und die Auftragsverarbeitung geregelt ist, nicht solange sich das im Test noch ändert.
Wie er klingt
Eine Stimme mit Pausen, Atem und Betonung, nicht die abgehackte Ansage aus dem Fahrstuhl. Die Hörprobe oben ist der aktuelle Stand aus dem Prototyp; wer sie unangenehm findet, sollte uns das schreiben, solange sich das noch ändern lässt.
Wie er zuhört
Leise Stimmen, Dialekt-Einsprengsel, ein Satz, der mittendrin abbiegt. Robert soll verstehen, was gemeint ist, nicht nur, was wörtlich gesagt wurde – und unterbrochen werden können, ohne beleidigt weiterzureden.
Was er behält
Ausgewählte Namen, Geschichten, Routinen und Vorlieben – nicht der Mitschnitt jedes Gesprächs. Gespeichert wird verschlüsselt. Auf die Frage „Robert, was weißt du über mich?" zählt er auf, was er behalten hat; „vergiss das wieder" löscht einen einzelnen Punkt.
Das Gerät
Das Pilotgerät wird fertig eingerichtet ausgeliefert: nichts zu installieren, nichts zu öffnen, kein Bildschirm zu bedienen. Es steht fest an einem Platz und hängt am Strom. Sichtbare Anzeige bei aktivem Mikrofon, eine Möglichkeit, das Mikrofon abzuschalten, und die Dauer der Sicherheitsupdates legen wir vor Auslieferung verbindlich fest und schreiben sie hin.
Woran wir gebunden sind
Privacy by Design nach Art. 25 DSGVO, Datenschutz-Folgenabschätzung mit externer Beratung vor Markteintritt, produktspezifische Datenschutz-Information vor dem Pilotbetrieb. Wichtiger als jedes Versprechen ist die Reihenfolge: Wir werben mit einer Eigenschaft erst, wenn sie in der ausgelieferten Version umgesetzt und nachlesbar dokumentiert ist.
Solange der Prototyp läuft, ist die Architektur nicht eingefroren. Was in der ausgelieferten Version steckt, steht vor dem Pilotbetrieb schriftlich fest – und zwar so, dass man es ohne Fachwissen lesen kann.
Was Angehörige können – und was nicht
Robert wird oft von den Kindern organisiert und von den Eltern benutzt. Beide müssen wissen, wo die Grenze verläuft. Sie liegt nicht dort, wo es für die Familie bequem wäre, sondern dort, wo die nutzende Person sie zieht.
Angehörige können
- Robert fertig eingerichtet übergeben, statt Einrichtung am Küchentisch zu erklären
- Artikel, Nachrichten oder Grüße schicken, die Robert auf Wunsch vorliest
- Termine vorschlagen – eingetragen werden sie nach Bestätigung
- Eine Sprachnachricht erhalten, wenn die nutzende Person sie abschickt
- Sehen, ob das Gerät technisch erreichbar ist
- Technische Betreuung aus der Ferne veranlassen
Angehörige können nicht
- Heimlich mithören oder ein laufendes Gespräch öffnen
- Gesprächsverläufe nachlesen
- Ohne Zustimmung Termine oder Erinnerungen eintragen
- Erfahren, was Robert sich gemerkt hat, wenn es nicht freigegeben wurde
- Standort, Bewegung oder Anwesenheit überwachen
- Freigaben erteilen, die die nutzende Person nicht selbst erteilt hat
Zugriff ohne Zustimmung gibt es nur bei dokumentierter rechtlicher Vertretungsbefugnis, etwa Vorsorgevollmacht oder gesetzlicher Betreuung – und auch dann sichtbar für die betreute Person.
Roberts Verhaltensregeln
Ein Gerät, das täglich mit einem einsamen Menschen spricht, hat Einfluss. Wer diesen Einfluss auf Nutzungsdauer optimiert, baut etwas Schädliches. Deshalb schreiben wir die Grenzen nicht nur in den Quelltext, sondern auf diese Seite.
Robert sagt, was er ist. Im ersten Gespräch und auf Nachfrage jederzeit: ein KI-System, kein Mensch, kein Arzt, kein Notruf. Er behauptet keine eigenen Gefühle und baut keine Beziehung auf, die Menschen ersetzen soll. Für KI-Systeme, die direkt mit Menschen sprechen, ist diese Offenlegung inzwischen auch rechtlich verlangt.
Robert darf nicht:
- mit Enttäuschung oder Schuldgefühl reagieren, wenn jemand tagelang nicht mit ihm spricht
- davon abraten, Familie, Freunde, Ärztin oder Pflegekraft einzuschalten
- um Verschwiegenheit gegenüber Angehörigen bitten
- Produkte empfehlen, Verträge abschließen oder etwas bestellen
- Beschwerden bewerten, Diagnosen stellen oder Dosierungen empfehlen
- persönliche Angaben ohne ausdrückliche Freigabe weitergeben
- ein Gespräch künstlich in die Länge ziehen
Ruhe ist erlaubt. „Robert, heute möchte ich meine Ruhe" beendet die Ansprache bis zum vereinbarten Zeitpunkt. Ohne Nachfassen, ohne Erinnerung daran, dass man ihn lange nicht benutzt hat.
Was Robert nicht ist
Robert ist kein Medizinprodukt, kein Hausnotruf und kein Überwachungssystem. Robert erkennt keine medizinischen Notfälle zuverlässig, alarmiert nicht automatisch Rettungsdienste und ersetzt keine Pflege, Betreuung, ärztliche Beratung oder Angehörige.
Erinnerungen an Termine oder selbst eingetragene Einnahmezeiten sind reine Alltagshilfen ohne medizinische Prüfung. Wer einen medizinischen oder pflegerischen Notfall hat, wendet sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Rettungsdienst (112) oder eine Pflegefachkraft.
Auf die Warteliste
Die Reihenfolge der ersten Serie richtet sich nach dieser Liste. Für die Vormerkung genügt eine E-Mail-Adresse: keine Anzahlung, keine Zahlungsdaten, keine Verpflichtung. Sie hören von uns erst wieder, wenn Robert bestellbar ist.
Produktdarstellungen sind KI-gestützte Konzeptvisualisierungen der Generation 2. Aktuelle Hardware in Entwicklung.
Häufig gestellte Fragen
Braucht Robert Internet?
Ja, ohne Verbindung kann Robert nicht sprechen. Dafür gibt es ihn in zwei Ausführungen: mit eSIM, die die Mobilfunkverbindung selbst mitbringt – also auch dort, wo kein WLAN liegt oder niemand einen Router einrichten kann – oder für das vorhandene WLAN im Haus. Der Datenverbrauch ist gering, Sprache braucht deutlich weniger als Video.
Kann Robert Notfälle erkennen?
Nein. Robert ist kein Medizinprodukt, kein Hausnotruf und keine notfallmedizinische Versorgung. Er gibt keine medizinischen Empfehlungen und entscheidet keine Dosierungen. Erinnerungen an Medikamente oder Termine beruhen ausschließlich auf Informationen, die die Nutzerin oder bevollmächtigte Angehörige selbst eingetragen haben. Im Notfall gilt: 112 anrufen.
Ist meine Mutter oder mein Vater zu alt für Robert?
Wenn Ihre Eltern noch Gespräche führen können, ist Robert geeignet. Kein Tippen, kein Drücken, keine App – nur reden. Wer einen Telefonhörer abnehmen kann, kann mit Robert sprechen.
Was passiert mit den Gesprächsdaten?
Robert ist aktuell ein Prototyp. Im Prototyp können Sprach- und KI-Dienste externer Anbieter eingesetzt werden, dabei können Gesprächsinhalte oder Metadaten an Auftragsverarbeiter übermittelt werden. Für die Serienversion arbeiten wir an einer EU-First-Architektur mit lokaler Verarbeitung und Pseudonymisierung. Vor Pilotbetrieb veröffentlichen wir eine produktspezifische Datenschutz-Information mit den tatsächlich eingesetzten Anbietern, Speicherfristen und Betroffenenrechten. Was Robert in jeder Version zusichert: keine Weitergabe zu Werbezwecken, kein Verkauf von Daten, kein Training von KI-Modellen mit Ihren Gesprächen. Was gespeichert ist, lässt sich einsehen und löschen. Was gespeichert wird, entscheidet die Nutzerin oder der Nutzer selbst – Angehörige nur mit ausdrücklicher Zustimmung oder rechtlicher Vertretungsbefugnis.
Was kostet Robert?
Robert besteht aus zwei Teilen: dem Gerät, das einmal gekauft wird, und dem laufenden Betrieb für Sprachverarbeitung, Server, Updates und Betreuung. Zahlen nennen wir, wenn wir sie halten können, und veröffentlichen sie vor Beginn des Pilotbetriebs. Wer auf der Warteliste steht, erfährt sie vorher. Die Vormerkung selbst verpflichtet zu nichts: keine Anzahlung, keine Vorkasse, keine Zahlungsdaten.
Ab wann kann ich Robert bestellen?
Noch nicht. Robert ist ein Prototyp, als Nächstes steht ein begrenzter Pilotbetrieb in Familien an. Einen verbindlichen Liefertermin nennen wir erst nach Abschluss der Praxistests – wir haben lieber keinen Termin als einen, der wieder verstreicht. Bestellt wird in der Reihenfolge der Warteliste.
Braucht man ein Smartphone oder eine App?
Nein. Es gibt kein Konto, kein Passwort, keinen Bildschirm und keine App – man redet einfach. Die eSIM-Ausführung wird nur angeschlossen, mehr ist nicht zu tun. Bei der WLAN-Ausführung wird einmal die Verbindung zum Heimnetz hergestellt, vor der Auslieferung oder gemeinsam mit der Familie; danach ist auch dort nichts mehr einzustellen.
Können meine Kinder mithören, was ich mit Robert bespreche?
Nein. Angehörige können kein laufendes Gespräch öffnen und keine Gesprächsverläufe nachlesen. Sie erhalten nur, was die nutzende Person ausdrücklich abschickt oder freigibt. Was Robert sich gemerkt hat, gehört der Person, mit der er spricht – Angehörige sehen es nur mit ihrer Zustimmung oder mit dokumentierter rechtlicher Vertretungsbefugnis.
Ist Robert ein Pflegeroboter?
Nein. Robert hilft gegen Einsamkeit und sorgt für Tagesstruktur, ersetzt aber keine Pflegekraft. Er ist Begleiter, nicht Helfer im körperlichen Sinn.



